pfeil-magazin.de | Der Pfeil von der Schillerschule Hannover - nur eine Schülerzeitung - Theater im Theater - Tintenblut
Startseite arrow Pfeil JUNIOR arrow Schulgeschehen arrow Theater im Theater - Tintenblut
Hauptmenü
Startseite
alle Artikel
Pfeil JUNIOR
Downloads
Videothek
Bilder
Das große SV Blog
BACKSTAGE
Aktiv werden
Forum
Termin einsenden
Text einsenden
Onlinegames
Theater im Theater - Tintenblut Drucken
Geschrieben von Alina Schäfer, 5a   

Theater im Theater - Tintenblut

Eine tolle Nachricht, die wir am Donnerstag hörten: Am Freitag nur Sport- und Geschichtssachen! Darüber jubelte die ganze Klasse (ich natürlich auch!) Alle freuten sich schon seit Wochen auf diesen Tag.

„Endlich fahren wir zum Schauspielhaus um das Stück „Tintenblut“ zu sehen!“, rief ein Kind aus meiner Klasse. Durch diese Nachricht war der Unterricht nur noch halb so langweilig und fröhlich fuhr ich mit meinen Freunden nach Hause. Ich konnte es gar nicht abwarten (natürlich hatte ich Tintenherz auch schon geguckt und freute mich deswegen besonders.)

Morgens war das übliche Gehetze. In der Schule hatten wir die erste Stunde Sport bei Herrn Szelag. Es war eine anstrengende, aber auch spaßige Stunde. Danach hatten wir Geschichte. Endlich in der ersten Großen Pause ging es los. Frau Hervatin erzählte in der Straßenbahn von Tintenherz: „In Tintenherz geht es um Meggie und ihren Vater Mo. Eines nachts kommt ein Mann namens Staubfinger und warnt Mo vor Capricorn, der ihm Rache geschworen hatte. Auf einer abenteuerlichen Reise lernte Meggie ihre Tante Elinor, den Jungen Farid aus 1001 Nacht und den gefürchteten Basta kennen. Capricorn wurde besiegt und alle waren glücklich. Kaum hatte sie zuende erzählt, da mussten wir auch schon aussteigen.

Als wir beim Theater angekommen waren, war ich von dem Anblick des großen Theatersaals sehr fasziniert ( obwohl ich schon einmal dagewesen war.)Endlich ging es los! Alle Lichter gingen aus und der Vorhang auf. In der Geschichte geht es um die Welt im Buch Tinteherz, die immer mehr aus der Kontrolle gerät. Staubfinger der Feuerspucker kehrt zurück in seine Welt. Der Junge Farid und Meggie folgen ihm. Mo ist ganz traurig, doch plötzlich taucht Basta auf
Mit vielen witzigen, traurigen und spannenden Ereignissen und tollen Szenen wurde dieses Stück vorgeführt und so ich ging nach einem tollen Theaterausflug nach Hause.


Und noch ein Bericht von Ida W.

Bei uns in der 7b war in den ersten beiden Stunden gar kein richtiger Unterricht mehr möglich:

Weder in Bio, noch in Latein waren wir ruhig. Wir waren viel zu aufgeregt und unterhielten uns am laufenden Band darüber, wie wir das Buch fanden, oder erzählten denen , die das Buch noch nicht gelesen hatten, worum es ging.

In der 3. Stunde war es dann endlich soweit : Wir versammelten uns mit unserem Klassenlehrer Herr Leßmeister und brachen auf. Nachdem wir mit der Bahn zum Theater gefahren waren, brachten wir unsere Sachen in die Schließfächer. Danach wurden wir in den Theatersaal gelassen, um uns auf unsere Plätze zu setzen. Dann öffnete sich der Vorhang: Es ging los.

In dem Theaterstück geht es um den Feuerspucker Staubfinder, der wieder in seine Heimat, die Tintenwelt will. Auch sein Freund, Farid, ein Junge, der aus der Welt von 1001 Nacht stammt, möchte mit. Als sich die beiden in einer dunklen Nacht mit dem Mann Orpheus treffen, der Menschen in die Tintenwelt lesen kann, gibt Staubfinder ihm ein seltsames Buch, das wohl das letzte seiner Art ist. Als Dank dafür liest Orpheus Staubfinger in die Tintenwelt. Wen er vergisst, ist Farid. Der kann aber in diesem Moment seine Wut nicht auslassen, da ein alter Feind, Basta, auftaucht und ruft, dass Staubfänger nun in der Falle sei und auch die Zauberzunge seine Rache spüren wird...

Das Theaterstück war wirklich gut: Die Kulisse war kreativ gestaltet und erweckte den Eindruck, als ob die Schauspieler sich wirklich in der Tintenwelt befinden würden. Die Schauspieler waren auch nicht schlecht .Ganz im Gegenteil: Die Darsteller von Meggie (Sveya Wasser), Mo (Moritz Dürr), Resa (Veronika Steinböck), Fenoglio (Friedrich W. Rasch), Staubfinder (Christian Erdmann), Farid (Philippe Goos ), Elinor (Angela Müthel) und all den anderen Figuren der Tintenwelt haben überzeugend und lustig gespielt und zeigten einem, wie gut man in eine Rolle schlüpfen kann.

Als das Theaterstück zuende war, trennten sich die einzelnen Gruppen und jeder fuhr nach einem tollen Theaterausflug nach Hause.
 
Weiter >
Pinnwand



Neu im Forum
1: Realization of cosmetic preparations all-type skin...
2: Re:Favoritenlehrer
3: Re:antin deutscher hip hop
4: Re:antin deutscher hip hop
5: Re:antin deutscher hip hop
6: Frau Traber
7: Re:Frau Traber
8: Re:antin deutscher hip hop
Neu im SV-Blog